Warum man Prostitution verbieten sollte

Seit einem Jahr wohne ich in Altstetten. Seither führt mein Arbeitsweg, oder eine Variante, entlang dem Sihlquai, wo halb nackte junge Frauen ihren Körper anbieten. Im nächsten Sommer wird der Strassenstrich von Sihlquai nach Altstetten gezügelt. Im Medienspiegel empört sich Kolumnistin Pia Horlacher über die «Regulierung des grenzüberschreitenden Frauenhandels».

Vor Jahren schrieb der Philosoph Hans Saner in einem seiner klugen Bücher, Prostitution sollte als ganz normale Dienstleistung betrachtet werden. Das leuchtete mir ein. Saners Text erschien mir als Beitrag zu einer sachlichen Debatte und zur Auflösung einer verlogenen Doppelmoral.

Doch inzwischen glaube ich nicht mehr, dass Prostitution als normale Dienstleistung betrachtet werden sollte. Sie war es nie, und sie sollte es auch nicht sein. Auch mit der liberalsten Moral kann man Prostitution nicht als Dienstleistung wie Haareschneiden oder Servieren eines Menüs im Restaurant betrachten. Dies aus einem einfachen Grund: In diesem Gewerbe gibt es nur Verlierer – und zwar auf beiden Seiten, bei den Prostituierten wie bei den Freiern.

Die Prostituierten müssen eine erniedrigende Arbeit verrichten. Die Frauen müssen körperliche Nähe erdulden von Männern, die ihnen nicht immer sympathisch sind. Viele Prostituierte werden mit noch schlimmeren Begleiterscheinungen konfrontiert: Gewalt oder Abzockerei durch Zuhälter. Dazu kommt die Stigmatisierung durch einen Beruf, der das niedrigste Ansehen aller Berufe geniesst.

Die Kunden haben im Prinzip auch nichts vom Besuch bei einer Prostituierten, ausser einer schnellen Erleichterung. Der Freier ist genauso das Opfer einer Notlage wie die Prostituierte: Weil er keine Sexualpartnerin finden kann, kauft er sich ein bisschen körperliche Nähe. Er wird zum Opfer einer Selbsttäuschung. Er kauft die Illusion der Nähe – und betrügt sich damit selbst.

Aus diesen Gründen finde ich es richtig, über ein Verbot der Prostitution nachzudenken. Andrea Gisler, die Präsidentin der Zürcher Frauenzentrale, hat dieses Verbot gefordert. Gisler argumentiert aus der Perspektive der Frauen. Wie ich weiter oben im Text zeigte, gibt es auch aus der männlichen Perspektive Gründe für ein Verbot. Denn die Prostitution bringt niemandem etwas – das gilt für die Prostituierten genau so wie für die Freier.

Update: Die Diskussion im Kommentarteil hat mir klargemacht, dass der Titel nicht präzise formuliert ist: Verbieten sollte man den Kauf von sexuellen Dienstleistungen, nicht das Angebot. Das heisst: Man sollte die Freier bestrafen, nicht die Prostituierten, so wie das in Schweden gemacht wird.

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20 Antworten zu Warum man Prostitution verbieten sollte

  1. Chrige schreibt:

    Spontan wäre ein solches Verbot nur wünschenswert und – theoretisch – im Interesse aller. Aber selbst, wenn ein Verbot gesetzlich durchgesetzt werden könnte, sähe die Zukunft für die Prostituierten nicht besser aus, im Gegenteil, die Frauen würden noch stärker in die Illegalität verdrängt als heute. Ähnlich wie in der Drogenszene die Hintermänner der Dealer unbehelligt bleiben, würde ein Verbot die kriminellen Zuhälter stärken. Die Prostitution wird es immer geben. Ehrlicher wäre deshalb, sie als ganz normale Dienstleistung anzusehen, wie Saner das auch nennt, d.h. sie zu „entmoralisieren“ und ihr den entsprechenden Rahmen zu ermöglichen. Zum Beispiel in legal geführten und gesetzlich geschützten Häusern. Es wäre die ehrliche und sichere Alternative zur erniedrigenden, gesundheitsgefährdenden Strassenprostitution.

    • agossweiler schreibt:

      Das Verbot ist nicht nur spontan wünschbar, sondern auch nach reiflichem Nachdenken. Man sollte nicht die Frauen in die Illegalität verdrängen, sondern die Kunden. In Schweden und Norwegen ist der Kauf von sexuellen Dienstleistungen verboten, nicht das Anbieten. Die Frauen sind nicht gefährdeter als vorher (siehe verlinkten Magazin-Artikel). Das Argument, die Prostitution werde es immer geben, ist nicht überzeugend. Sklaverei gab es auch lange, bevor sie abgeschafft wurde. Es ist nicht ehrlich, sondern eine Illusion, Prostitution als normale Dienstleistung zu betrachten. Auch in gesetzlich geschützten Häusern ist Prostitution erniedrigend – nicht nur für die Frauen, sondern auch für die Kunden. Deshalb sollte man sie verbieten.

  2. Urs Meier schreibt:

    Wir haben uns auch irgendwann mal dazu durchgerungen, Sklaverei und Kinderarbeit zu verbieten und zu ächten. Das hat nicht dazu geführt, dass alle derartigen Unrechtsverhältnisse aus der Welt verschwunden sind. Aber es waren Fortschritte, hinter die kein vernünftiger Mensch wieder zurück gehen wollte. Auf das Verbot der Prostitution, wenn es denn endlich ausgesprochen würde, könnten kommende Generationen ganz ähnlich zurückblicken.

    • Lisa123 schreibt:

      Zwischen Sklaverei, Kinderarbeit und Prostitution gibt es einen entscheidenden Unterschied: der Zwang. Natürlich gibt es Menschenhandel und erzwungene Prostitution. ABER: Es gibt viele Frauen, die freiwillig in dem Bereich arbeiten und auch weiterhin arbeiten wollen. Diese sollten das legal als normale Dienstleistung tun dürfen. Denn nichts anderes ist es. Deswegen wäre es auch kontraproduktiv, Kunden/Freiern, den Kauf von sexuellen Dienstleistungen zu verbieten. Beide Geschäftspartner sollten in diesem Bereich legal agieren dürfen!

      • agossweiler schreibt:

        Die Vorstellung, dass Frauen freiwillig als Prostituierte arbeiten wollen, halte ich für einen Mythos. Die meisten Frauen prostituieren sich aus wirtschaftlichen Zwängen, nicht weil das für sie der Traumberuf ist. Wildfremde Männer im Viertelstundentakt an sich ran lassen, ist so ungefähr die unangenehmste Arbeit, die man sich vorstellen kann. Wer Prostitution als normale Dienstleistung bezeichnet, verdrängt das ganze Elend, das dieses Gewerbe erzeugt. Und zwar bei beiden Seiten: bei den Prostituierten und bei den Männern.

  3. soulless schreibt:

    Die Vorstellung das Menschen freiwillig bei McDonalds hinter der Kasse stehen halte ich für einen Mythos. Die meisten dort Angestellten arbeiten dort aus wirtschaftlichen zwängen, nicht weil das für sie der Traumberuf ist. Wildfremden Menschen Essen im 5-Minutentakt auszuliefern ohne auch nur die kleinste Hoffnung auf ein bisschen Trinkgeld für einen Stundenlohn der grad so zum Überleben reicht ist so ziemlich die unbefriedigenste Arbeit die ich mir vorstellen kann und wenn mich mein Job mal wieder nervt gehe ich darum zu McDonalds und freue mich nicht den Job machen zu müssen.
    Wer niedrig entlohnte Arbeit nutzt und für in Ordnung hält verdrängt das Elend das dieser Niedriglohnsektor erzeugt.
    Also ich kann es sehr gut verstehen wenn eine junge, hübsche Frau lieber hin und wieder mal einen ätzenden Typen bedient und während ihrer Arbeitszeit aber auch hin und wieder mal Sex mit einem coolen Typen hat und dafür auch noch ganz gutes Geld verdient als sich bei McDonalds hinter die Kasse zu stellen.

    • agossweiler schreibt:

      Die Arbeit bei McDonalds ist sicher nicht das Gelbe vom Ei, aber wesentlich besser als die Prostitution. Stell dir doch vor, du wärst eine Prostituierte und an einer Party fragt dich einer, was du beruflich machst. Das zeigt den Unterschied. Die Idee, Prostituierte hätten «hin und wieder mal Sex mit einem coolen Typen», und darum sei es doch ein ganz lustiger Job, ist eine grobe Idealisierung. Dieser Job macht krank, das zeigen wissenschaftliche Studien: Überdurchschnittlich viele Prostituierte leiden unter Depressionen und anderen psychischen Krankheiten. Der Grund ist ganz einfach: Prostitution bringt niemandem etwas, nicht mal den Kunden. Bei McDonalds kriegt man wenigstens einen feinen Hamburger. Der Kunde einer Prostitution wird zum Opfer einer Selbsttäuschung: er macht sich vor, er könne eine Frau kriegen, aber das funktioniert nur, weil er eine Hunderternote oder mehr springen lässt. Sex und Geld passen nicht zusammen. Für Sex sollte man nicht zahlen. Wer es dennoch tut, macht sich etwas vor.

      • soulless schreibt:

        Das zeigt nur den Unterschied wie die Gesellschaft damit umgeht. Wenn eine Lady sich als Prostituierte outet hat sie mit Vorurteilen und Diskriminierung zu kämpfen. Da würde ich mich auch nicht outen wollen. Bzw. halt nur in bestimmten Kreisen. Und dort ist es auch kein Problem Prostituierte kennenzulernen und mit denen Abseits der Arbeitsverhältnisse zu reden. Das bringt einem Einblicke. Z.B. den das es ein Job ist wie jeder andere auch. Macht manchmal mehr und manchmal weniger Spass.
        Und zu einer Prostituierten zu gehen hat nichts damit zu tun sich etwas vorzumachen. Ich mache mir nicht vor ich könnte jede rumkriegen nur weil ich mit einer Prostituierten für ein bisschen Geld Spass habe. Manchmal will ich einfach nur 1-2 schöne Stunden ganz ohne vorher Zeit in einen Aufriss zu investieren und ohne Hoffnungen auf mehr oder sonstiges. Einfach nur ein Geschäft. Ich zahle für ein paar schöne Stunden und danach ist das Thema erledigt.
        Und für ein paar schöne Stunden Lebenszeit gebe ich sehr sehr gerne Geld aus.

      • seminym schreibt:

        Hier möchte ich nur kurz anmerken, dass Gossweiler das Stigma des Mac-Angestellten einfach unter den Tisch fallen lässt. An wie vielen Vernisagen war Gossweiler schon und hat sich gepflegt mit einem Mac-Angestellten unterhalten?
        Der Prostituierten mag (zu Unrecht) etwas Amoralisches anhaften – dem Mac-Angestellten haftet jedoch das Versagerimage dermassen stark an, dass er mit seinem Beruf praktisch ebenso verschämt zurückhält wie die Prostituierte…

      • Gowan schreibt:

        seminym, ich verbitte mir solche Implikationen über Mc-Donalds-Angestellte. Ich habe Anglistik studiert und gehöre zur gehobenen Mittelschicht, und ein paar gute Freunde von mir arbeiten bei McDonalds. Selbstverständlich rede ich mit denen! Wenn auch nicht gerade auf Vernissagen, weil ich solche nicht besuche.

        @soulless: Prostituierte gehören keiner anderen Spezies an. Sie finden dich also genau wie jede andere Frau entweder a) unattraktiv und wollen keinen Sex mit dir, b) attraktiv, aber nur für eine Nacht gut, oder c) attraktiv genug um mehr zu wollen.

        Davon abgesehen: Ich beneide dich. Dein Job muss sehr angenehm und gut bezahlt sein, wenn es angenehmer ist, lange genug zu arbeiten um das Geld für die Prostituierte zu verdienen, (und ich nehme doch an, du bezahlst da schon ein paar Hundert Euro, schließlich gehst du ja nicht zu Prostituierten die jede Stunde einen Freier haben, gell?) als einmal ein paar Stunden zu investieren um eine Frau zu finden die dich als „Fuckbuddy“ möchte.
        Oder du lügst und bist gar nicht so ein toller Hecht wie du behauptest.

  4. Dani schreibt:

    Was spricht gegen die Behauptung, dass ohne Prostitution die Zahl der Vergewaltigungen ansteigen wird

    • agossweiler schreibt:

      Wie du sagst, ist das eine reine Behauptung, und erst noch eine, die von falschen Voraussetzungen ausgeht. Ein Vergewaltiger hat eine andere psychische Verfassung als ein Freier: er will brutale Gewalt anwenden, nicht nur ein bisschen Sex haben.

      • Thomas Müller schreibt:

        Ich lese in diesen Kommentaren sehr viele weitere unbelegte Behauptungen: Z.B. dass keine Frau die Prostitution freiwillig ausüben würde. Da möchte ich doch einfach mal das Gegenteil behaupten (wobei man hier vielleicht zwischen dem Strassenstrich und der überwiegend verbreiteten, aber weniger sichtbaren Prostitution in Salons unterscheiden sollte). Oder dass der Kunde einer Selbsttäuschung unterliegen soll, weil er meine, er könne „eine Frau kriegen“. Auf den Link zu dieser tiefenpsychologischen Studie, die das belegt, warte ich gespannt.

      • Gowan schreibt:

        Entweder das (Freier sind keine Vergewaltiger) oder aber, Dani hat Recht, und die Männer die bei vorhandener Prostitution eben dafür bezahlen, ihren Penis in eine Frau zu stecken die das eigentlich nicht will, würden bei mangelnder Verfügbarkeit von Prostituierten eben das Risiko eingehen, angezeigt zu werden, und ihren Penis ohne zu zahlen in eine Frau stecken die das ganz sicher nicht will.

        Dani – warum bist du nicht dafür, alle Freier sofort festzunehmen und ins Gefängnis zu sperren, wenn du glaubst, dass ein nennenswerter Anteil (oder gar alle) von ihnen Vergewaltiger sind? Weil du weißt, dass das keine Regierung der Welt je tun wird? Das stimmt wohl, aber sei bitte ehrlich mit dir und anderen.

  5. Cyrill Schmid schreibt:

    Wenn man darüber konsequent nachdenkt, kann es eigentlich nur eine Antwort geben. Wurde mir aber erst bewusst, als ich den Artikel „Eine Frage der Würde“ von Brigit Schmid im Magazin gelesen hatte. http://blog.dasmagazin.ch/2012/09/15/eine-frage-der-wurde/?goslide=0

  6. seminym schreibt:

    Der Einstieg des Artikels trifft genau auch auf mich zu… Ich war (bin?) auch der Meinung, dass man diese verlogene Doppelmoral aufgeben müsse und Prostitution als Erwerbstätigkeit ’normalisiert‘ werden soll (d.h. gleiche Rechte und Pflichten wie andere Berufe auch – z.B. Einklagbarkeit der Entschädigung!).
    Unlängst wurde mir aber klar (aus den Medien) was das hiesse: Der Staat müsste Prostituiert mit zu geringem Einkommen zu mehr ‚Arbeit‘ zwingen – oder andernfalls allfällige Unterstützungsleistungen kürzen (wie eben bei anderen Berufen auch…). Diese Vorstellung ist so abstossend, dass sofort klar wird, dass Prostitution eben doch kein ‚Gewerbe wie jedes andere auch‘ ist.
    Ob ein Verbot bzw. die Kriminalisierung der Freier notwendig ist bin ich mir aber (noch) nicht sicher. Die Argumentation hier fand ich nicht wirklich schlüssig (v.a. die ‚Selbsttäuschung‘ der Freier… das verhält sich mit jeglicher Flucht in den Konsum gleich – nicht nur mit der Prositution).
    Ich kann nur von mir selbst sprechen: Die Vorstellung Sex zu kaufen ist für mich dermassen absurd, dass ich (auch in ‚Durststrecken‘) noch nie einen Gedanken darauf verwandt habe.

  7. silver price schreibt:

    wenn ich kommentare wie ihren lese kommt es mir manchmal so vor als wäre prostitution in deutschland verboten und alle professionellen seien geistig behindert, drogensüchtig und oder unter körperlicher gewalt gezwungen sich zu prostituieren. nur weil nach ihren moralvorstellungen prostitution etwas schlimmes ist heißt das nicht, dass das auch bei anderen personen zutrifft ganz zu schweigen von anderen kulturen die nicht selten einen komplett anderen umgang mit sexualität haben als der/die gemeine deutsche.

  8. agossweiler schreibt:

    Vorausgesetzt, dass die Autorin des Kommentars (der wörtlich zuvor schon im Zeit-Forum veröffentlicht wurde) wirklich studiert und als Prostituierte arbeitet, scheint mir dieser Kommentar eher oberflächlich. Eine «ganz normale Tätigkeit» ist die Prostitution sicher nicht (was Zweifel an der Echtheit der Angaben nährt). Dass es keine normale Arbeit ist, sieht man nur schon daran, dass es kaum möglich ist, an einer Party zu erwähnen, dass man diese Arbeit macht. Ganz normal ist die Arbeit auch deshalb nicht, weil niemand wirklich etwas davon hat – Prostitution «hilft» dem Kunden nur, die Fiktion aufrecht zu erhalten, er könne mir-nichts-dir-nichts eine Frau finden, die ihn sexuell befriedigt. Diese «Hilfe» wirkt aber nur kurzfristig.

  9. lma schreibt:

    na dann bleib auch mal schön dabei denn ein germanistikstudium ist in der brd genauso sinnvoll wie ne Ausbildung bei mc

  10. Gowan schreibt:

    Es ist die einzige Möglichkeit dein Studium zu finanzieren … aber du tust es nicht aus wirtschaftlichen Zwängen heraus, sondern gern? Entscheide dich für eines davon.
    Ich habe während meines Studiums eine Menge Gelegenheitsjobs gemacht, aber ich habe mir nie eingeredet, ich würde SEHR gerne acht Stunden am Stück im Regen durch den Schlamm waten, oder was auch immer gerade angesagt war.

    Ich bin absolut dafür, den Frauenkauf zu verbieten. Dann tun die Freier vielleicht stattdessen was Sinnvolles mit ihrer Zeit und ihrem Geld. Wie etwa, sich ein gutes Buch zu kaufen, und damit die Nachfrage nach Germanistinnen zu fördern.

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