Le Macaron (Teil 2)

Im ersten Teil beschrieb ich die «Piste cyclable du littoral» zwischen Toulon und Cavalaire-sur-Mer. Über Cavalaire gibt es nicht viel zu sagen. Es ist ein gesichtsloser Badeort mit schönem langem Sandstrand. Der glamourösere Badeort St-Tropez wurde von einer Zweiglinie der Bahn erschlossen und liegt deshalb nicht am Veloweg.

 

Der Plan zeigt den unterschiedlichen Ausbaustandard der Route:
Grüne Linie: Separater Veloweg abseits der Strasse
Blaue Linie: Veloweg entlang der Strasse
Rote Linie: Quartierstrasse mit wenig Autoverkehr

Cavalaire-sur-Mer – La Croix-Valmer: Der «Macaron» fuhr einst am schönen, langen Sandstrand von Cavalaire entlang. Zwar ist dieser Teil der Strecke kein offizieller Veloweg, aber problemlos mit dem Velo befahrbar. Weiter gehts etwa 1 km auf dem Veloweg entlang der Strasse D559. Beim Ortsteil Le Moulin zweigt die ehemalige Bahnstrecke, heute eine schmale, wenig befahrene Strasse, nach links von der D559 ab. Mit gemächlicher Steigung führt die Strecke nach La Croix-Valmer hinauf.
La Croix-Valmer –  Ste-Maxime: Zunächst separater, kurviger Veloweg durch ein schönes Eichenwäldchen bis zum ehemaligen Bahnhof von Gassin. Dann führt die «piste cyclable» entlang der stark befahrenen Strasse D559 bis Port Grimaud und weiter nach Ste-Maxime.
Ste-Maxime – La Nartelle: Hier umfährt die Strecke einen Hügel im Landesinneren. Der Verlauf der Bahnlinie ist nicht einfach zu finden, aber weitgehend erhalten in Form einer mässig befahrenen Strasse (Route Jean Corona / Avenue du Débarquement)
La Nartelle – San Peire: Veloweg entlang der Strasse D559
San Peire – St-Aygulf: Auf diesem Abschnitt ist die ehemalige Bahnlinie nicht als Veloweg gekennzeichnet, aber erhalten als angenehm zu befahrende Quartierstrassen mit wenig Autoverkehr bergwärts der D559 (Avenue Alexis Carrel / Avenue Lucien Boeuf /Avenue du Train des Pignes). Bei La Gaillarde und bei St-Aygulf nähert sich die ehemalige Bahnlinie der D559
St-Aygulf – St-Raphael: Veloweg entlang der D559

Getestete und empfehlenswerte Hotels:
Ste-Maxime: Hotellerie de la Poste
Fréjus-Plage: Mercure Thalasso

Galerie (Click to enlarge)

 

Fotos: Andreas Gossweiler

Über agossweiler

Journalist
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